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Mechatroniker/in;
Studiengang Energie- und Umwelttechnik

Fakultät:
 
Maschinenwesen
Kammer:
 
IHK

Berufsbeschreibung

Das Tätigkeitsfeld der Mechatroniker umfaßt Aufgaben und Anforderungen aus der Elektrotechnik/­Elektronik, der Mechanik und der Steuerungs- und Informationstechnik. Mechatroniker sind insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau, in der chemischen Industrie und in der Automobilindustrie tätig. Sie installieren und montieren mechatronische Maschinen, Anlagen und Systeme. Beispiele dafür sind programmierbare Werkzeug- und Sondermaschinen (teilweise mit Transporteinrichtung wie etwa Förderbänder) oder automatisierte Fertigungseinrichtungen wie etwa Dosiereinrichtungen für die Kunststoffherstellung und –verarbeitung (beispielsweise Granulat, Folien und Verpackungen). Sie planen den Arbeitsablauf, legen das benötigte Material und die Werkzeuge bzw. Meß- und Prüfgeräte fest. In der Fertigung bauen Mechatroniker Baugruppen und Geräte zu komplexen Maschinen zusammen. Sie stellen dabei mechanische und elektrische Verbindungen her, beispielsweise für Ver- und Entsorgungseinrichtungen wie Aggregate oder für Kühlmittel. Sie wählen Leitungen aus und verdrahten diese. Sie bauen elektrische, mechanische, pneumatische sowie hydraulische Komponenten zusammen und installieren bzw. schließen diese Anlagen an. Sie nehmen Geräte, Maschinen und Anlagen in Betrieb, warten diese und halten sie instand. Sie prüfen die Anlagen und hergestellten Verbindungen auf Funktionsfähigkeit und führen eine Qualitätskontrolle durch.

(Quelle Beruf Aktuell Ausgabe 99/­00)

 
 
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